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Jalapeños - die Scharfmacher

Wer wirklich scharf essen will, kommt mit schwarzen oder weißem Pfeffer nicht mehr aus. Und wer schon einmal zuviel Pfeffer beim Würzen verwendet hat, kennt die unangenehme Wirkung: Statt scharf schmeckt das Essen leider nur bitter.

Aus gutem Grund verwenden wir in unserer hochwertigen Teufelsküche vor allem die bekanntesten mexikanische Chilis, die Jalapeños (ausgesprochen: "ha-la-pen-jo"). Diesen mexikanischen Chili-Klassiker setzen wir sehr behutsam in unseren 4000 Liter-Suppenkesseln ein -– je nach Rezept mal in Ringe geschnitten, mal als geschrotetes Gewürzpulver. Eine gleichmäßige Schärfe später in allen Premium-Konservenprodukten unserer Teufelsküche zu garantieren, ist dabei die große Kunst der Barteroder Köche.

Ursprünglich angebaut wird die ergiebige Chilipflanze mit den bis zu 7 cm langen Früchten in der mexikanischen Provinz Veracruz, im Umland der Stadt Xalapa (Jalapa), nach der sie auch benannt wurden. Je nach Anbau und Alter erreichen Jalapeños auf der Scoville-Skala einen Wert zwischen 2.500 und 10.000 Scoville-Einheiten. Zum Vergleich: einfache Peperoni aus dem Supermarkt kommen auf gerade einmal 100 Scoville-Punkte.

Jalapenos ist in den USA die am weitesten verbreitete Chili-Sorte. Die Gründe für ihre Beliebheit liegen vermutlich in ihrer vielseitigen Verwendbarkeit bei der Würzung. Sie eignet sich auch sehr gut zum Räuchern. Geräucherte Jalapenos heißen „Chipotles“.

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