| Ich und die Schärfe
Wer gerne scharf isst, ist ein meist kulinarischer Einzelgänger. Beim Einkauf immer auf der Suche nach Produkten, um die alle anderen ein großen Bogen machen. Stets auf der Suche nach neuen Angeboten, die den wahren Schärfe-Kick versprechen.
Freunde, Familie und Bekannte können darüber nur den Kopf schütteln wer sonst bestellt im Restaurant immer “extra, extra scharf” oder hat unterwegs sogar ein kleines Fläschchen Chili-Sauce mit dabei?!
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Die chemische Formel von Capsaicin: Der Stoff, der Chilis scharf macht! Siehe auch: Wikipedia |
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Kompliziert wird es dann, wenn sich der Chili-Liebhaber Besuch nach Hause eingeladen hat: Von jedem Essen müssen stets zwei Varianten gereicht werden. Eine “normale” und eine “scharfe”. Und meist ist die normale Variante dann immer noch zu scharf für die Normalo-Esser. Die Fragen der Gäste sind dann fast immer die selben: “Kann man das noch essen?”, “Schmeckt das denn noch” und natürlich “Ist das denn noch gesund?”.
Auf alle drei Fragen gibt es ein klare Antwort: Ja!
Und auch eine vierte Frage lässt sich mit Ja! beantworten: Kann man eigentlich lernen, scharf zu essen? Man kann! Denn das Gefühl von Schärfe ist eine Reaktion des Körpers auf den natürlichen Scharfmacher Capsaicin, der in den Chilipflanzen enthalten ist. Und an diesen gewöhnt sich der Körper mit der Zeit.
Wer (noch) nicht so scharf essen kann oder mag, für den bietet die Teufelsküche vier Varianten in drei Schärfe-Stufen. Für jeden Geschmack eine passende!
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